Über mich |


Vor ca. 45 Jahren habe ich mit der Yogapraxis begonnen. Es war eine Zeit des Suchens nach dem Sinn des Lebens. Bald merkte ich, wie gut mir Yoga tat. Ich fühlte mich jeweils nach den Yogastunden friedlich und leicht, spürte auch, wie ich in stressigen Situationen gelassener wurde. Mit 49 Jahren habe ich mich entschlossen, meinen langgehegten Wunsch die Yogalehrerausbildung zu machen, in die Tat umzusetzen. Die Ausbildung habe ich in Basel an der Lotos-Ausbildungschule unter der Leitung von Frau Rosmarie Herczog absolviert.

Mein Wunsch war, diese wunderbare Methode auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Während der vierjährigen Ausbildung wurde ich in die Philosophie der verschiedenen Yogawege eingeführt. Diese uralte Philosophie hat mich sehr berührt und begeistert. Die Tatsache, dass es vor mehr als 4000 Jahren Menschen gab, die nach dem Sinn des Lebens fragten und was nach dem Tod sein wird, die sich mit den Zusammenhängen von Mensch und Psyche, von Körper und Seele auseinander setzten, faszinierte mich sehr und fasziniert mich auch heute noch im selben Mass. Sehr wichtige Fächer waren Philosophie, Anatomie, Physionomie und Didaktik. Im November 2005 schloss ich meine Ausbildung beim Verband "YogaSchweiz" (SY) erfolgreich ab. In dieser vierjährigen Ausbildung habe ich sehr viel gelernt; mein Blickwinkel hat sich geweitet und durch die eigene Reflexion lernte ich auch viel über mich selbst.

Meine Motivation Yoga zu unterrichten, ist, den Menschen, die ich unterrichte etwas auf ihren Lebensweg mitzugeben. Etwas das man sich nicht mit Geld erkaufen kann; nämlich eine ganzheitliche Gesundheit - eine Gesundheit auf allen Ebenen; sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistig seelischen. Denn durch Yoga können wir dem Alltag und dessen Anforderungen gelassener gegenübertreten, und durch Yoga wird der Mensch belastbarer.

„Es kommt nicht darauf an, wo wir herkommen. Nur die Richtung, die wir heute einschlagen entscheidet darüber, wo wir ankommen werden.“